21.11.2017 08:36

Über 1.450 Gespräche auf der MEDICA-Kooperationsbörse


Während in den vergangenen Jahren rund 300 Teilnehmer gezählt werden konnten, stieg die Anmeldezahl auf der Kooperationsbörse der weltgrößten Medizintechnikmesse in diesem Jahr auf etwa 370. Ziel der Veranstaltung war es, Teilnehmer aus Wirtschaft und Wissenschaft dabei zu unterstützen, Vertriebs- oder Technologiepartnerschaften und Forschungskooperationen im Bereich Medizin zu finden. Der Event in Nordrhein-Westfalen fand in Zusammenarbeit mit weiteren europäischen Partnern des Enterprise Europe Network statt, organisiert wurde er vom NRW.Europa-Team von ZENIT. Akteure auf europäischer Ebene waren u.a. die Agentur EASME für das „KMU-Instrument“ im EU-Rahmenprogramm Horizont 2020.


Foto: Copyright ZENIT GmbH, Frank Sonnenberg

Anwesend waren Vertreter aus 33 Ländern. Die meisten Teilnehmer kamen aus Spanien (49), gefolgt von Frankreich (46) und Deutschland (40), Niederlanden (28), Großbritannien (27) und Schweden (14). Erstmalig waren Teilnehmer aus Qatar dabei. Aus Nordrhein-Westfalen nahmen 26 Unternehmen und Hochschulen mit etwa 180 Gesprächen teil. Insgesamt waren im Vorfeld mehr als 1.450 Gespräche vereinbart worden.

In einem ersten Feedback wurden die Organisation und die Wahl des Standortes ebenso positiv hervorgehoben wie die gute Qualität der geführten Gespräche.

Impressionen

Kontakt:
Juan Carmona-Schneider
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