23.06.2015 13:08

KMU aus dem Ruhrgebiet für Pilotprogramm „go digital“ gesucht


An Unternehmen aus dem Ruhrgebiet mit nicht mehr als 100 Beschäftigten richtet sich ein neues Programm des Bundeswirtschaftsministeriums. Ziel von „go digital“ ist es, Mittelstand und Handwerk durch kompetente Beratung bei der Digitalisierung zu begleiten. In der jetzt angelaufenen Pilotphase können Unternehmen vielfältige Beratungsleistungen in Anspruch nehmen, um bei der wachsenden Digitalisierung der Geschäftsprozesse Schritt halten zu können. Dabei geht es unter anderem um Fragen, wie kleinere Unternehmen neue Technologien nutzen können, welchen Nutzen diese haben und wie hoch die zu erwartenden Kosten sind.

Die ZENIT GmbH wird als vom BMWi autorisiertes Beratungsunternehmen für go-digital abhängig von den Beratungsinhalten weitere Partner einbeziehen. Dazu gehört unter anderem das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML.

Die Beratungskosten werden mit in der Regel 50 Prozent gefördert. Bei Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten beträgt die Förderquote 75 Prozent. Fit gemacht werden sollen die Unternehmen in drei Modulen:

  • Digitale Geschäftsprozesse
  • Internetmarketing
  • IT-Sicherheit

Die Förderung erstreckt sich von der Analyse und Erstberatung bis hin zur Umsetzung konkreter Maßnahmen im Unternehmen. Der Prozess gliedert sich in zwei Phasen:

  • Phase 1:Potenzialanalyse, Realisierungskonzept, Stärken-Schwächen-Profil, Realisierungskonzept (bis zu 6 Tagewerken)
  • Phase 2: Konkretisierung und Umsetzung, Erstellung der Umsetzungsplanung, Projektdurchführung und -controlling

ZENIT ist autorisiert in den Themenfeldern "Digitale Geschäftsprozesse" und "Internetmarketing"


Programmbeschreibung des BMWi


Beitrag
der Zeitungen WAZ und NRZ über Pilotprogramm und ZENIT-Dienstleistungen

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