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1000ster ZIM-Zuwendungsbescheid in NRW
Bei der Dortmunder GoGaS Goch GmbH & Co. KG wurde heute der
7.000ste Bewilligungsbescheid aus dem ZIM-Programm überreicht,
der gleichzeitig der 1.000ste positive ZIM-Bescheid in Nordrhein-Westfalen
ist. Bei der Antragstellung unterstützt wurde das Unternehmen
von der ZENIT GmbH. Gemeinsam mit einem wissenschaftlichen Projektpartner,
dem Institut für Wärmetechnik und Thermodynamik der TU
Bergakademie Freiberg in Sachsen, wird das Unternehmen einen Hochleistungsinfrarotstrahler
entwickeln, der bei der Trocknung von mit Lacken beschichteten Stahlbändern
eingesetzt werden wird. Ziel ist es, die zur Trocknung eingesetzten
Strahler mit den freigesetzten Lösemitteldämpfen zu betreiben
und damit bis zu 90 Prozent des bisher notwendigen Energieverbrauchs
und die damit verbundenen CO2-Emissionen einzusparen.
Werner Pfeifenroth, Leiter des ZIM-Beratungsteams bei ZENIT: "Wer
Pläne für ein ein- bis zweijähriges Entwicklungsvorhaben
hat und an einer im Vergleich zu anderen Förderprogrammen sehr
unbürokratischen Antragstellung interessiert ist, sollte die
guten Förderaussichten nutzen und sich jetzt an unsere ZIM-Experten
wenden." Dies gelte vor allem für Unternehmen mit bis
zu 1.000 Mitarbeitern und solchen, die eine Einzelförderung
anvisieren. Eine Beantragung von Fördermitteln für diese
Zielgruppe sei in Nordrhein-Westfalen voraussichtlich nur noch bis
Ende dieses Jahres möglich. Die Erstberatung durch ZENIT ist
kostenlos.
Ansprechpartner: Werner Pfeifenroth: 0208/30004-48

GoGaS-Geschäftsführer Heiko Schneider erläutert Dr.
Hans-Dieter Belter vom BMWi, Werner Pfeifenroth, ZIM-Projektleiter
bei ZENIT, Peter Wolfmeyer, ZENIT-Geschäftsführer und
Frank Kreller vom Projektträger AIF die Funktionsweise des
zu entwickelnden Hochleistungsinfrarotstrahlers
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