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Immer mehr Unternehmen nutzen das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand, kurz ZIM. Eine Evaluation des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI bestätigte kürzlich die hohe Akzeptanz, die das technologie- und branchenoffene Programm im Mittelstand genießt. Ein ZIM-Förderbescheid sei für kleine Unternehmen häufig der einzige Weg, eine ergänzende Kreditfinanzierung für innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu erhalten.

Im Jahr 2009 gingen in den drei verschiedenen Kategorien (ZIM SOLO für Einzelprojekte, ZIM-KOOP für Kooperationsprojekte und ZIM-NEMO für Netzwerkprojekte) rund 8.400 Anträge (Vergleich 2008: 3.695) ein, von denen 4.850 mit einem Gesamtfördervolumen von 625 Millionen Euro bewilligt wurden. Im Vergleich zu anderen Förderprogrammen eine extrem hohe Förderquote. Grund für den signifikanten Aufschwung, der 2009 eine Verdopplung der Mittel des Vorjahres beinhaltete, war die Aufstockung des Programms durch das Konjunkturpaket II auf jeweils 775 Millionen Euro für die Jahre 2009 und 2010.

Wer Pläne für ein rund ein- bis zweijähriges Entwicklungsvorhaben hat und an einer im Vergleich zu anderen Förderprogrammen sehr unbürokratischen Antragstellung interessiert ist, sollte die guten Förderaussichten nutzen und sich an die ZIM-Experten bei ZENIT wenden. Dies gilt vor allem für Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitern und solchen, die eine Förderung im Bereich ZIM-SOLO anvisieren. Eine Förderung dieser Gruppen ist nur noch bis Ende dieses Jahres möglich. Einschließlich der Vorbereitungsmaßnahmen, der Antragstellung und der Bewilligung ist daher ein möglichst schnelles Handeln ratsam.
Die Erstberatung durch ZENIT ist kostenlos.

Kontakt:
Werner Pfeifenroth
Telefon: 0208/ 30004-48
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