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Bundespräsident Horst Köhler hat am 25. Oktober in Augsburg den 17. Deutschen Umweltpreis verliehen. Der Preis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) wurde unter anderem an Petra Bültmann-Steffin von der Bültmann GmbH in Neuenrade und Dr. Carsten Bührer, Geschäftsführer der Firma Zenergy Power in Rheinbach, verliehen. Bührer ist Mitglied des erweiterten Vorstands des ZENIT e.V.


© DBU/Marcel Näpel

Ausgezeichnet wurden die beiden Unternehmen für die Entwicklung eines Spezial-Heizers auf Basis der Hochtemperatur-Supraleiter, der in Zukunft dabei helfen wird, den industriellen Kohlendioxid-Ausstoß zu mindern.
"Die Auszeichnung beweist einmal mehr die Innovationskraft unserer mittelständischen Wirtschaft. Besonders freut uns, dass mit dem Preis die langjährige Zusammenarbeit zweier unterschiedlicher mittelständischer Unternehmen - mit Bültmann einem klassischen Maschinenbauer und Zenergy Power als Hochtechnologieunternehmen - honoriert und damit die Bedeutung von Kooperationen unterstrichen wird", so der ZENIT-Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Otmar Schuster.

Aber nicht nur Dr. Carsten Bührer ist mit ZENIT seit langem verbunden. "ZENIT berät und unterstützt unser Unternehmen bereits seit dem Jahr 2002 in allen Förderfragen auf Europa-, Bundes- und Landesebene von der Programmauswahl über die Antragstellung und die Projektdurchführung bis zur Annahme des Abschlussberichtes," so Petra Bültmann-Steffin.

Für die in der Industrie umgesetzte Technikentwicklung, mit deren Hilfe in Zukunft viel Energie eingespart werden wird, erhält das Duo rund 160.000 Euro.
Weitere Informationen unter www.dbu.de/123artikel29214_106.html