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ZENIT-Innovationsdialog bei der Turck-Gruppe
Mitte Juli führte das Netzwerk ZENIT e.V. seine Reihe "ZENIT-Innovationsdialog"
um eine erfolgreiche Veranstaltung fort. Gastgeber war dieses Mal
die Hans Turck GmbH & Co. KG, eine global führende, innovationsstarke
Unternehmensgruppe auf dem Sektor der Industrieautomation. Am Sitz
der Fertigungs- und Entwicklungszentrale im sauerländischen
Halver lud das langjährige Netzwerk ZENIT e.V.-Mitglied zu
einem Erfahrungsaustausch zum Thema "Internationalisierung
und Wahl der richtigen Internationalisierungsschritte" ein.
Turck-Geschäftsführer Christian Wolf stellte den 25 Teilnehmern
aus mittelständi-schen Unternehmen die erfolgreiche Strategie
und Vorgehensweise der Unterneh-mensgruppe vor. Das Familienunternehmen
ist seit etwa 40 Jahren mit vielen aus-ländischen Tochterunternehmen
sowie weiteren Vertriebspartnern in insgesamt über 60 Staaten
international aktiv. Dabei ging man die weltweite Expansion und
die Auswahl der neuen Zielmärkte sehr methodisch an und unterzog
die anvisierten Länder im Vorfeld einer kritischen Betrachtung.
Grundlage dafür waren Methoden, die auch die ZENIT-Berater
in Projekten mit mittelständischen Unternehmen anwenden. Der
Erfolg bei der Erschließung neuer Absatzmärkte über
diese Vorgehensweise spreche für sich, so Turck-Geschäftsführer
Christian Wolf, der auch auf vereinzelte Fehler und Rückschläge
hinwies, aus denen man aber seine Lehren gezogen habe.
Analog zur Turck-Internationalisierungsstrategie "Wachstum
durch Export" konnten dank der Internationalisierung zweistellige
Wachstumsraten gesichert und zahlreiche Arbeitsplätze in Deutschland
gesichert werden. Rund 80 Prozent des Gruppenumsatzes macht das
Unternehmen heute im Ausland, während die Produktion zu 80
Prozent in Deutschland und der Schweiz stattfindet.
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