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Open Innovation - Die Einbindung externer Ideengeber in die unternehmerische Innovationsstrategie setzt eine grundlegende Offenheit eines Unternehmen gegenüber externen Problemlösern voraus. Dies verdeutlichten bereits die ersten Praxisbeiträge auf der Veranstaltung "Open Innovation! Möglichkeiten zur Stärkung des Innovationspotenzials für den Mittelstand in NRW" zu der ZENIT am 15. Dezember 2009 mehr als 30 Geschäftsführer und Technische Leiter in Mülheim an der Ruhr begrüßen konnte.

In dieser Veranstaltung unter dem Dach des NRW.Europa-Netzwerkes verdeutlichten der Innovationsberater Thomas Hirschmann aus München sowie Prof. Dr. Wolfgang Petrich von der Roche Diagnostic GmbH aus Mannheim anhand konkreter Projekte den großen Nutzen und das gute Kosten-Nutzenverhältnis, den sie beim Einsatz dieser Innovationsstrategie gemacht haben. Tobias Lehr aus Bern stellte den Zuhörern am Beispiel der Open Innovation Plattform "Atizo" die grundsätzliche Funktionsweise einer internetgestützten Ideengenerierung und -verwertung vor. Dass die freie Diskussion firmeninterner Probleme innerhalb einer internationalen Erfindergemeinde unter Schutzrechts- aber auch aus Wettbewerbsaspekten heraus häufig eine Gratwanderung ist, verdeutlichten sowohl Patentanwalt Cohausz aus Düsseldorf als auch die Praxisreferenten.

Nach den einzelnen Präsentationen und im Anschluss an die Veranstaltung wurden insbesondere wettbewerbsrelevante aber auch verwertungsrechtliche Aspekte des Open Innovation Ansatzes mit den Referenten eingehend diskutiert.
Im Anschluss an die Veranstaltung bestand für die Mittelständler die Möglichkeit, über ein internetgestütztes Portal einen ersten Check ihrer Innovationsfähigkeit vorzunehmen. Bereits das vereinfachte Innovationsaudit unter http://www.nrweuropa.de/Innovationsaudit hilft dem unternehmerischen Entscheider einzuschätzen, ob "Open Innovation" unter Berücksichtigung der eigenen Innovationskultur ein nutzbringendes Instrument sein kann.

Weiterführende Informationen zu den Inhalten und Beiträgen dieser Veranstaltung erhalten Sie bei:

Dr. Bernhard Iking
Telefon: 0208/ 30004-73
E-Mail senden