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Erfolgreiche Deutsch-Rumänische Kooperation
beendet
Etwa 20 Jahre lang hat sich die Bundesregierung im Rahmen der bilateralen
technischen Zusammenarbeit in Rumänien engagiert. Unterstützungs-
und Beratungsleistungen in Höhe von rund 133 Millionen EUR
hat Deutschland in der Karpatenrepublik zur Verfügung gestellt.
Ende Mai 2010 wurde diese Zusammenarbeit mit zwei Konferenzen zu
den Themen "Clusterpolitik" und "Strukturfonds"
sowie mit einem Festakt beendet. Neben den Themen Altstadtsanierung
und Erhalt des deutschen Kulturguts in Siebenbürgen standen
vor allem wirtschaftsnahe Themen im Vordergrund der Kooperation.
ZENIT war seit 2002 im Auftrag der GTZ im Bereich Technologietransfer
und Innovation tätig. Die Organisation eines jährlichen
Offenen Forums, der Aufbau eines Gründerzentrums in Timisoara
und die Unterstützung rumänischer Forscher bei der Beteiligung
an den Forschungsrahmenprogrammen der EU stellen wichtige Aspekte
unserer Arbeit dar. Im letzten Jahr hatte die Erarbeitung einer
Clusterpolitik für Rumänien Priorität bei den Beratungstätigkeiten
von ZENIT.
Darüber hinaus haben wir die Arbeit in Rumänien immer
wieder genutzt, um Kontakte zwischen Rumänien und Nordrhein-Westfalen
zu etablieren beziehungsweise zu stärken. Gemeinsame Beteiligungen
am CIP oder FP 7 sowie konkrete Partnerschaftsabkommen zwischen
Technologiezentren zählen zu den besonders wichtigen Nebeneffekten
der ZENIT Beratung in Rumänien.
Kontakt:
Michael Guth
Telefon: 0208/ 30004-56
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