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Ein wichtiges Ziel der Europäischen Kommission ist es, vor allem im Mittelstand ökologische Herausforderungen in ökonomische Chancen zu verwandeln. In diesem Zusammenhang wurden kürzlich sieben Projekte bestartet, die die Beratung von KMU im Bereich des Umweltschutzes verbessern. Diese werden mit 80 Prozent von der EU gefördert und haben eine Laufzeit von in der Regel zwei Jahren.

Eines dieser Projekte ist "enviSMART", das unter der Führung der ZENIT GmbH läuft. enviSMART ist auf die Bereiche Chemie, Produktion/Verarbeitung von Metallen und Oberflächenbehandlung ausgerichtet - Branchen, in denen europaweit noch Unterstützungsbedarf durch externe Dienstleister im Hinblick auf den Umweltschutz besteht. Ziel des Pilotprojektes ist es, KMU in Griechenland, der Slowakei und Malta durch bewährte Praxis und Erfahrungen aus Deutschland, Dänemark und Italien dabei zu helfen,
Umweltbelastungen zu reduzieren und dadurch auch ihre Marktposition zu stärken.

Die Projekt-Auftaktveranstaltung fand Anfang Mai mit allen Konsortialpartnern bei ZENIT statt.

ZENIT ist als Partner auch an dem Projekt "SWITCH4FOOD" beteiligt, das von ENEA in Rom geleitet wird und auf eine Verbesserung der Abwassernutzung und -reinigung im Lebensmittelbereich ausgerichtet ist.

Für beide Projekte werden Umweltdienstleister gesucht, die Erfahrungen auf diesem Sektor einbringen können und sich einen Einsatz in anderen EU-Ländern vorstellen können.

Kontakt:
Maximilian Jacobs (enviSMART)
Telefon: 0208/ 30004-55
E-Mail senden

Nora Anton (SWITCH4FOOD)
Telefon: 0208/ 30004-51
E-Mail senden