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Im Rahmen des bevorstehenden "Deutsch-Kasachischen Innovationsdialogs", der von der Deutschen Gesellschaft für technische Zusammenarbeit GmbH (GTZ) organisiert wird, reist Ende des Monats eine deutsche Delegation nach Astana, Kasachstan. Unter den Teilnehmern aus Wirtschaft und Politik ist auch ZENIT-Geschäftsführer Peter Wolfmeyer, der am 30. Juni zum Thema "Regionalpolitik unter besonderer Berücksichtigung des Mittelstandes: Das Beispiel NRW" referieren wird. Weitere Redner sind hochrangige Politiker aus den drei kasachischen Ministerien für Industrie & Neue Technologien, Bildung & Wissenschaft und dem Außenministerium. Auch Vertreter aus dem BMWI, dem nordrhein-westfälischen Innovationsministerium und dem Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -Automatisierung stehen bei dem Austausch über regionale und nationale Innovationspolitik Rede und Antwort stehen. Peter Wolfmeyer wird am 2. Juli außerdem bei dem im Anschluss stattfindenden III. Astana Economic Forum einen Vortrag im Rahmen des Innovationskongresses zu halten. Zu dieser zweitägigen Großveranstaltung werden über 2000 Teilnehmer aus etwa 50 Ländern erwartet, die sich gemeinsam mit der globalen Wirtschaftsentwicklung nach der Finanzkrise auseinandersetzen werden.

Das Programm des Innovationsdialogs finden Sie hier, das Programm des Forums unter http://aef.kz/en/aef2010/program/index.php.