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Wer einen erfolgreichen Antrag im 7. Forschungsrahmenprogramm (7. FRP) stellt, kann sich nicht nur über die positiven Effekte in den Bereichen Finanzierung und Technologie freuen, sondern hat vor allem die Möglichkeit, entstehende und bestehende Netzwerke zu nutzen. Dr. Sean McCarthy, europaweit führender Experte auf dem Gebiet der europäischen Forschungsförderung, appellierte beim 137. Unternehmertreff des Netzwerks ZENIT e.V. am 15. Dezember 2009 vor allem an die kleinen und mittleren Unternehmen, sich an dem Programm zu beteiligen. Es stelle nicht nur eine gute Finanzierungsmöglichkeit für F&E-Aktivitäten dar, sondern biete Wissenschaftlern auch ein internationales Forschungsumfeld für ihre Forschungsaktivitäten. McCarthy betonte die Komplexität und Logik des Programms. Je intensiver eine Fokussierung auf das Rahmenprogramm und seine Bereiche erfolge, desto schneller offenbare sich seine Logik.
Voraussetzung für eine gute Zusammenarbeit und somit den Erfolg der Projekte sei allerdings, Verständnis für andere Kulturen und Mentalitäten der eingebundenen Partner zu entwickeln. Welche Bedeutung dies habe, beweise unter anderem die kulturelle Vielfältigkeit der rund 22.000 Projektanträge im Jahr 2007: Durchschnittlich acht Projektpartner arbeiteten darin an verwertbaren Ergebnissen.

Mehr Informationen unter www.frp.nrw.de/fp7