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Vertreter von Nationalen Kontaktstellen KMU aus fast 40 Ländern waren am 19. und 20. Januar bei ZENIT zu Gast. Die Informations- und Beratungsstellen für den KMU-spezifischen Bereich der EU-Forschungsrahmenprogramme erarbeiteten dabei detaillierte Modalitäten ihrer künftigen Zusammenarbeit. Die Nationalen Kontaktstellen KMU werden von ihren jeweiligen nationalen Regierungen finanziert und konnten in der Vergangenheit mangels geeigneter Ressourcen nur auf nationaler Ebene arbeiten. Mit Beginn des 7. Forschungsrahmenprogramms wurden die Kontaktstellen mit zusätzlichen Mitteln ausgestattet, die auch grenzüberschreitende Aktivitäten zulassen.

Dazu gehörte auch die Entwicklung einer Partnersuchmaschine, die den europaweiten Austausch von Suchprofilen vereinheitlicht und den Suchprozess effizient gestaltet. Darüber hinaus wurden Musteranträge entwickelt, die gerade wenig erfahrenen Antragstellern das Wissen vermitteln, wie ein Forschungsantrag bei der EU aussieht und auf welche Aspekte besonders geachtet werden muss. Im Rahmen des Meetings wurde auch das Thema Intellektuelles Eigentum (IPR) diskutiert. Es entwickelte sich zu einem Highlight des Treffens, weil es den Anwesenden zeigte, welche Brisanz in scheinbar einfachen Formulierungen über Verwertung und Rechte stecken kann.

Die Ergebnisse des Arbeitstreffen sollen für die möglichen Antragsteller schon in absehbarer Zeit zu spürbaren Erleichterungen führen.
Weitere Informationen zur Nationalen Kontaktstelle bei ZENIT gibt es unter ww.nks-kmu.de.

Kontakt:
Stefan Braun
Telefon: 0208/ 30004-57
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