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Die Überprüfung der Zielerreichung sowie die kontinuierliche Analyse und Verbesserung der angewandten Prozesse sind heute wesentliche Bestandteile eines rationalen policy-making. Der Einsatz öffentlicher und privater Mittel im Rahmen von struktur- oder technologiepolitischen Maßnahmen muß zielgerichtet, effektiv und wirtschaftlich sein. Evaluationen von Programmen oder einzelnen Projekten tragen dazu bei, diese Anforderungen zu erreichen.
ZENIT hat in den letzten Jahren eine Reihe von Evaluationen auf unterschiedlicher Ebene (Region, Land, Bund, EU) durchgeführt. Unterschieden wird dabei grundsätzlich zwischen Evaluationen, die im Vorfeld der Umsetzung einer Maßnahme/eines Programms durchgeführt werden (ex-ante Evaluation), begleitende Evaluationen und Evaluationen, die nach der Umsetzung eines Programms in Angriff genommen werden (ex-post Evaluation).

Neben der Anwendung der einschlägigen Evaluationsmethoden (Erarbeitung von Indikatoren, Prozeßanalyse, Stärken-Schwächen Analysen) zeichnet sich unser Ansatz durch eine möglichst breite Beteiligung der von der Evaluation Betroffenen aus (partizipative Evaluation). Darüber hinaus enthalten unsere Evaluationsberichte stets aus den Analysen abgeleitete konkrete Handlungsempfehlungen für die Politik. Die für den Bereich Evaluation zuständigen Mitarbeiter sind Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Evaluation. www.degeval.de

-> Referenzen (Auszug)