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Der Erfolg von Regionen wird in der wissensbasierten Wirtschaft mehr als bisher davon abhängen, inwiefern es den politisch Verantwortlichen und den regionalen Akteuren gelingt, systematisch Lernprozesse zu implementieren. Dieses Lernen ist zwar zunächst ein intra-regionaler Vorgang, bezieht also in erster Linie die regionalen Akteure ein. In einer sich immer weiter integrierenden nationalen und internationalen Wirtschaft wird es für die Regionen aber offensichtlich immer wichtiger, sich an einem interregionalen Lern- und Erfahrungsaustauschprozeß zu beteiligen. Zum einen ist es sinnvoll, sich an der erfolgreichen Praxis anderer Regionen zu messen und davon zu lernen (Benchmarking), um die eigene Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Zum anderen ist es zweckmäßig, gemeinsam mit anderen Regionen an gemeinsamen Problemen zu arbeiten, um zum einen den eigenen Erfahrungshorizont zu erweitern und zum anderen insbesondere eigene Ressourcen zu sparen.

Viele nationale und Europäische Programme setzen für die Förderung regionaler Projekte interregionale (oft auch internationale) Kooperationen voraus. Aus unserer Sicht stellt diese Forderung keine Belastung, sondern im Gegenteil eine Chance und Herausforderung dar. ZENIT unterstützt Sie bei der Formulierung interregionaler, transnationaler Projekte, hilft bei der Identifikation geeigneter Partner und übernimmt auf Wunsch gerne auch das Projektmanagement.

-> Referenzen

 

Kontakt:
Michael Guth
Telefon: 0208/ 30004-56
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