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Im letzten Jahrzehnt ist die Clusterpolitik in den EU-Staaten immer bedeutender geworden. Diese Politik wird seitens der EU-Kommission unterstützt, u.a. durch die Ausrichtung der Strukturfonds. Daher ist die ZENIT GmbH seit einigen Jahren in der Beratung und Unterstützung von Clustern aktiv sowie anerkannter Gesprächspartner.

Die Wettbewerbsfähigkeit der Regionen hängt in zunehmendem Maße von ihrer Innovationsfähigkeit ab, daher reicht das ZENIT-Beratungsangebot für NRW-Cluster von A wie Analyse bis U wie Umsetzung.

Auch das Enterprise Europe Network, deren Mitglied ZENIT ist, hat die zunehmende Bedeutung der Cluster für den transnationalen Technologietransfer, die Business- und Forschungskooperation wahrgenommen und fördert die Kooperation zwischen den Network-Partnern und den Clustern, um die Unternehmen besser und effizienter unterstützen zu können.
Zur Verbesserung der Clusterkooperation hat ZENIT in den letzten Jahren erfolgreiche Missionen durchgeführt, zum Bespiel im März 2010 nach Tampere/Finnland für das Cluster "OWL Maschinenbau". In 2008 war eine französische Clusterdelegation gekommen, um NRW-Cluster kennenzulernen. Hieraus hat sich u.a. ein gemeinsames Forschungsprojekt zwischen dem französischen Cluster Loire Numérique und dem Landescluster IKT.NRW entwickelt.
Im Bereich Gesundheitswirtschaft hat ZENIT z.B. während der MEDICA 2009 einen europäischen Clusterworkshop für Gesundheitscluster durchgeführt. Das Enterprise Europe Netzwerkes hat in 2009 den "Good Practice Award" in der Kategorie "Cluster" an ZENIT verliehen. Prämiert wurde die Arbeit in den branchenbezogenen Expertengruppen Umwelt und Gesundheit. Hier hat ZENIT Aktivitäten zur Katalogisierung und Zusammenführung regionaler europäischer Cluster initiiert.

Die EU-Kommission unterstützt die europäischen Cluster durch das Projekt "European Cluster Observatory". ZENIT und Clusterland Oberösterreich sind gemeinsam verantwortlich für die Entwicklung der Collaboration Platform, die Ende September 2010 im Rahmen der European Cluster Conference in Brüssel präsentiert wird. ZENIT verknüpft die Collaboration Platform mit dem Enterprise Europe Network, um einen Mehrwert für die Cluster und deren Mitglieder zu schaffen.
Darüber hinaus ist ZENIT in verschiedenen europäischen Clustergremien aktiv:
Auf der EU-Ebene gibt es seit einigen Jahren die "European Cluster Alliance". Die ECA ist eine offene Plattform auf EU-Ebene, um die transnationale Kooperation zwischen den "policy maker" zu stärken. Ziel ist es, die Clusterpolitik in Europa zu Gunsten der Unternehmen zu verbessern. Bei der jetzt stattgefundenen Neuaufstellung der European Cluster Alliance wurde die Mitgliedschaft von ZENIT in diesem hochkarätigen Kreis bestätigt.

Seit einigen Jahren ist ZENIT als deutscher Vertreter in der Steering Group der europäischen Stiftung Europa InterCluster tätig. Mit dem französischen Clusterverband "France Clusters" gibt es eine enge Kooperation. ZENIT ist als einzige nicht-französische Organisation Partner des Clusterverbandes.

Im Rahmen des Kreatek-Projektes der MFG Baden-Württemberg wurde der ZENIT-Clusterexperte Juan-J. Carmona-Schneider von Herrn Frank Wältring von "mesopartner" zum Thema Cluster interviewt. Hier finden Sie den Podcast.


Kontakt:
Juan-J. Carmona-Schneider
Telefon 0208/30004-54
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