Synergiebildung von Förderprogrammen

Wie kann man Synergien zwischen der Regional- und Forschungsförderung der EU schaffen und damit vorhandene Innovationspotenziale bestmöglich ausschöpfen? Mit dieser Frage beschäftigen sich die ZENIT-Experten im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen seit 2015. Ziel ist es, die von Land und EU zur Verfügung gestellten Strukturfondmittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) über die NRW-Leitmarktwettbewerbe mit denen des EU-Forschungsrahmenprogramms für Forschung und Innovation so zu verzahnen, dass die innovativen Akteure im Land davon profitieren. Einer der beiden Schwerpunkte des Projektes Brückenbildung NRW liegt deshalb auf der aktiven Ansprache dieser Zielgruppe. Durch verschiedene Angebote werden die Innovationsakteure zum einen an das Forschungsrahmenprogramm herangeführt, zum anderen gilt es, die dort erzielten Ergebnisse in Projekten der Leitmarktwettbewerbe zu nutzen. Außerdem berät ZENIT die in die Förderprogramme eingebundenen Ministerien zu Synergiepotenzialen und der Ausgestaltung der nächsten Förderperiode ab 2021. Nordrhein-Westfalen war das erste Bundesland, welches das Thema Synergiebildung in Projektform angegangen ist. Es will damit den heimischen Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort stärken und einen Beitrag dazu leisten, aus guten Ideen noch schneller zukunftsweisende Produkte zu machen.
 

Angebote / Instrumente

Ansprache und Beratung von Innovationsakteuren sowie Programmmachern in den NRW-Ministerien
Durchführung von Informationsveranstaltungen
Aufbereitung von Best-Practice-Beispielen
Vernetzung von Akteuren der öffentlichen Hand, Clustern, Wirtschaft und Wissenschaft
Untersuchung bisheriger NRW-Beteiligungen in EU-Rahmenprogrammen und Stärken-Schwächen-Analyse
Evaluierung bereits vorhandener Synergien aus den Förderprogrammen
Erhebung von Nutzungspotenzialen des neuen Förderinstruments „innovationsorientierte Beschaffung
Öffentlichkeitsarbeit
Kontakt:
Dr. Uwe Birk
Telefon: 0208 3000-49
E-Mail senden