Netzwerk-Management

Kooperationen, ob national oder international, ob mit Lieferanten oder Wettbewerbern, gehören zum Alltag vieler mittelständischer Unternehmen. Die Themen Forschung und Entwicklung spielen meist nur eine untergeordnete Rolle. Dabei sind es vor allem genau diese, die dazu beitragen, Innovationen in den verschiedensten Technologiebereichen zu initiieren und den Mittelstand durch internationale Kooperationsnetzwerke mit Forschungseinrichtungen und großen Unternehmen zusammenzubringen.

Die Vorteile einer Mitgliedschaft in einem ZIM-Kooperationsnetzwerk sind u.a. die Sicherung der unternehmerischen Innovationsfähigkeit, der Ausbau der Marktposition und die Unterstützung bei der Erschließung von Leitmärkten oder Entwicklungssynergien durch die Reduzierung von F&E-Kosten. Das Netzwerk wird von Netzwerkmanagern/-innen koordiniert, die die Management- und Organisationsdienstleistungen zur Etablierung des Netzwerks (Phase 1) sowie die Entwicklung und Umsetzung der Netzwerkkonzeption (Phase 2) erbringen.

Die Kooperationsnetzwerke werden gefördert durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).
 

Leistungen des Netzwerkmanagements

Moderation und Coaching des Abstimmungsprozesses innerhalb des Netzwerks
Analyse der technischen Leistungsfähigkeit und der F&E-Potenziale –
Innovationsmanagement
Technologie Roadmapping
Projektinitiierung und -beantragung erster Entwicklungsprojekte – von der Projektidee bis zum erfolgreichen Projektantrag
Identifizierung zukunftsorientierter Märkte und Erarbeitung geeigneter Marketing- und Vermarktungsstrategien

Angebot Beratung / Umsetzung

Durchführung von Netzwerktreffen, Workshops und Businessmatchings
Analyse der technologischen / innovativen Ist-Situation
Stärken-Schwächen-Analyse der Netzwerkpartner
Unterstützung bei der Antragserstellung
Marktrecherchen und Vermarkungsstrategien
Kontakt:
Peter Loef
Telefon: 0208 30004-79
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