Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)

„Durch die hervorragende Begleitung von ZENIT konnten wir bereits drei Innovationsprojekte im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand erfolgreich umsetzen. Insbesondere die schnelle und unbürokratische Umsetzung im ZIM-Programm haben uns sehr gefreut", so Ewald Ure, Geschäftsführer der EMSA GmbH.

Im Juli 2008 gestartet, bietet das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie kleinen und mittleren Unternehmen eine verlässliche Perspektive zur Unterstützung ihrer Innovationsbemühungen. Mit dem ZIM sollen die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen, einschließlich des Handwerks und der unternehmerisch tätigen freien Berufe, nachhaltig unterstützt und damit ein Beitrag zum Wachstum der Unternehmen inklusive der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen geleistet werden. Antragsberechtigt sind Unternehmen mit bis zu 250 Beschäftigten.

Mit der zum 15. April 2015 in Kraft getretenen neuen ZIM-Richtlinie bleiben die grundsätzliche Ausrichtung und die strukturellen Stärken des Programms erhalten. Gleichzeitig optimiert sie das ZIM mit zielgerichteten Neuerungen, etwa der Öffnung des Programms für Unternehmen mit bis zu 499 Beschäftigten, der Erhöhung der förderfähigen Kosten und der Verdopplung des Zuschlags für Auslandskooperationen

Gefördert werden ZIM-Einzelprojekte (einzelbetriebliche F&E-Projekte von Unternehmen), ZIM-Kooperationsprojekte (F&E-Kooperationsprojekte zwischen Unternehmen und von Unternehmen mit Forschungseinrichtungen) und ZIM-Kooperationsnetzwerke (Kooperationsnetzwerke als Einheit von Netzwerkmanagement und F&E-Projekten).


Infoblatt ZIM-Kooperationsnetzwerke


Link zur ZIM-Homepage des BMWi