Unter dem Motto "Innovationen fördern, Wachstum generieren" leitet  ZENIT seit Anfang 2017 ein weiteres Kooperationsnetzwerk  im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM), in dem KMU, F&E-Einrichtungen und weitere Partner zusammenarbeiten. Seit März 2018 (Projektphase 2) läuft das Projekt unter dem Namen ZIM-Kooperationsnetzwerk CopServ International.

Basis ist das europäische Satellitenprogramm "Copernicus", das neue Chancen für innovative Ideen und Produkte bietet. Auf der Grundlage der Kombination aus Satellitendaten, terrestrischen Beobachtungssystemen und Datenbaken stellt es Informationen zur Verfügung, die dabei helfen können, auf aktuelle Herausforderungen wie den Klimawandel effizienter zu reagieren oder neue Wachstumsmärkte zu erschließen. Bislang wurde das Potenzial dieser Daten nur teilweise genutzt.

Ziel des neuen Kooperationsnetzwerks ist es, dies zu ändern und Synergieeffekte für zukunftsweisende Lösungen und Produkte zu nutzen. Mögliche Anwendungsfelder liegen in der Energiewirtschaft mit Schwerpunkten im Bereich der Erneuerbaren Energien, der Wasserwirtschaft, der Landwirtschaft, in der für die Metropole Ruhr so wichtigen Bereich der Nachbergbaulichen Anwendungen  oder im Tourismus und berühren aktuelle Technologietrends wie die Digitalisierung oder Big Data-Prozesse.

Zu den Aufgaben ZENITs als Netzwerkmanagementeinrichtung gehören unter anderem die  Zusammenführung verschiedener Akteure entlang der Wertschöpfungskette, die  Identifizierung zukunftsorientierter Märkte und geeigneter Marketing- und Vermarktungsstrategien, die Unterstützung bei der Initiierung von Projektideen, der Suche nach Partnern und der Auswahl geeigneter Förderprogramme sowie die Unterstützung bei der  Antragstellung von Projekten und bei der Förderadministration.

Für die Netzwerkpartner bedeutet die Projektteilnahme die Absicherung ihrer Innovationsfähigkeit, höhere Umsätze in den etablierten Marktsegmenten, einen erweiterten Absatz durch neue Kunden und Märkte sowie den einfachen Zugang zu Fördermitteln und überregionalen und internationalen Projekten.


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Partner (Stand Frühjahr 2017)