Brückenbildung NRW

Die im Land NRW vorhandenen Innovationspotenziale noch besser auszuschöpfen, ist Ziel eines Projektes, das ZENIT im Auftrag des NRW-Wissenschaftsministeriums von Oktober 2015 bis September 2018 umsetzt. Dafür stellen die EU und das Land über drei Jahre hinweg erhebliche Mittel zur Verfügung.

Im Fokus der Aktivitäten zur Verbesserung von Innovationsergebnissen steht die Sensibilisierung innovativer Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft für vorhandene Synergien zwischen dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und dem EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation (Horizon 2020). Durch die effiziente Abstimmung zwischen Horizon 2020 und den Strukturfonds sollen die Ziele des Landes nachhaltig unterstützt werden.

Projektziele:

  • Verbesserung der Rahmenbedingungen von regionalen und europäischen Fördersystemen, um Anreize zur Nutzung von Synergien zu erhöhen
  • Intensivierung des Transfers von Ergebnissen aus der EU-Forschung als Innovationsimpulse in die regionale Wirtschaft zur Entwicklung neuer Produkte, Prozesse und Dienstleistungen
  • Höhere und erfolgreichere Beteiligung von NRW-Akteuren in den Leitmarktwettbewerben und Mobilisierung zur Teilnahme an Horizont 2020, um die Bedeutung Nordrhein-Westfalens in der europäischen Spitzenforschung zu erhöhen und die Innovationskompetenzen und -kapazitäten auszubauen
  • Sensibilisierung aller Akteure für Synergiepotenziale

Unterauftragnehmer ist der DLR Projektträger (DLR-PT). Dieser unterstützt seit dreißig Jahren seine Auftraggeber bei der Wahrnehmung organisatorischer, wissenschaftlich-technischer und verwaltungsbezogener Managementaufgaben, die mit der Umsetzung von Forschungsförderprogrammen verbunden sind. Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) koordiniert der DLR-PT bereits eine länderübergreifende Arbeitsgruppe zum Thema Brückenbildung.


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