3D-Druck-Netzwerk bei ZENIT

MUPAM – Multiplikative Produkte im Additive Manufacturing – heißt das nunmehr fünfte ZIM-Kooperationsnetzwerk bei ZENIT. Das Anfang Juni gestartete Netzwerk hat Partner aus kleinen und mittleren (KMU) sowie größeren Unternehmen und Forschungseinrichtungen und deckt damit die gesamte Wertschöpfungskette ab. Ein Beitritt weiterer Unternehmen ist jederzeit möglich.

Den 3D-Druck (im industriellen Umfeld auch „Additive Manufacturing“ genannt) bezeichnen führende Marktanalysten als eine DER zukunftsweisenden Technologien mit enormen Wachstumsraten. Noch aber schrecken hohe Anschaffungskosten für Anlagen und ungeklärte technische Fragestellungen gerade KMU vor einem Einstieg ab.

Ziel des Netzwerks ist es, innovative Produkte, Verfahren und Dienstleistungen mit Hinblick auf eine einfache Technologieintegration im Unternehmen zu entwickeln und damit insbesondere für KMU Potenziale zu erschließen. Im Vordergrund stehen die Initiierung von F&E-Projekten, die Erschließung neuer Marktsegmente und die Bildung nachhaltiger Kooperationen.

Partner sind zurzeit die Murtfeldt Kunststoffe GmbH, die Miguss Peter Mies GmbH, die Canto Ing. GmbH, die Kremer Maschine Systems GmbH, die Kunststoff-Institut für die mittelständische Wirtschaft NRW GmbH, die Phoenix GmbH, die KIMW-F gGmbH und die Fluxana GmbH.

Mit dem fünften ZIM-Kooperationsnetzwerk ist ZENIT der zweitgrößte ZIM-Koordinator in Deutschland.


Kontakt:
Peter Loef
Telefon: 0208 30004-79
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