ZENIT: Erfolg durch ZIM-Kooperationsnetzwerke

Kleine und mittlere Unternehmen sind kreativ und innovativ, häufig führen aber erst Kooperationen zur Umsetzung guter Ideen in marktfähige Produkte. Gerade die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft wirkt hier wie ein Katalysator. Kein Wunder also, dass es bei ZENIT gleich vier erfolgreiche ZIM-Netzwerkprojekte gibt.

Kooperationen, ob national oder international, ob mit Lieferanten oder Wettbewerbern, gehören zum Alltag vieler mittelständischer Unternehmen. Die Themen Forschung und Entwicklung spielen allerdings oft noch eine untergeordnete Rolle. Dabei sind es genau diese, die dazu beitragen, Innovationen in den verschiedensten Technologiebereichen zu initiieren und den Mittelstand durch internationale Kooperationsnetzwerke mit Forschungseinrichtungen und großen Unternehmen zusammenzubringen. Dies zu tun, gehört seit 1984 zu unseren Kernaufgaben. Wir unterstützen vor allem kleine und mittlere technologieorientierte Unternehmen sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen bei deren Innovations- und Internationalisierungsaktivitäten und bringen potenzielle Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Einer von vielen Gründen, warum die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten ZIM-Kooperationsnetzwerke hervorragend zu den ZENIT-Kompetenzen passen.

Wer Partner in einem ZIM-Kooperationsnetzwerk ist, sichert u. a. seine unternehmerische Innovationsfähigkeit, den Ausbau der Marktposition und profitiert von der Unterstützung bei der Erschließung neuer Märkte oder Entwicklungssynergien durch die Reduzierung von F & E-Kosten.

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Kontakt:
Peter Loef
Telefon: 0208 30004 79
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