Projekt zur hybriden Wertschöpfung

Die Erweiterung von Produkten um datenbasierte Zusatzleistungen wird als hybride Wertschöpfung bezeichnet. Wie Unternehmen damit Geld verdienen können und die Arbeitsgestaltung dazu aussehen muss, wird am ifaa, dem Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V., im Anfang des Jahres gestarteten Projekt AnGeWaNt (Arbeit an geeichten Waagen für hybride Wiegeleistungen an Nutzfahrzeugen) erforscht.Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Drei Jahre lang beschäftigt es sich mit der Erschließung von Potenzialen des Einsatzes der Digitalisierung zur Hybridisierung von Geschäftsmodellen, der Unterstützung von Eichprozessen (Metrologie) sowie der innovativen Weiterentwicklung und Anpassung der Arbeitsgestaltung. Als Projektpartner wird sich die ZENIT GmbH um die Entwicklung und den Transfer von Methoden zur Gestaltung hybrider Geschäftsmodelle für kleine und mittlere Unternehmen kümmern.

Projekt



Kontakt:
ZENIT GmbH
Michael Guth
Telefon: 0208 30004 56
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